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  • AutorenbildDr. Siekmann + Partner

Veröffentlichungen im Rahmen des FloReST-Projekts

Die Arbeiten in 2022, nach Start des Projektes im Frühjahr, offenbarten wieder einmal die Brisanz des Themas Starkregenvorsorge und dabei nicht nur in den bis dato betroffenen Gebieten.



In den im vergangenen Jahr durchgeführten Startgesprächen in den Pilotkommunen konnte dabei im BMBF-Projekt FloReST festgestellt werden, dass bei den Kommunen der Wunsch, als auch die Notwendigkeit besteht „Notwasserwege zu ermitteln, zu kartographieren und auszuweisen“. Zusätzlich erhofft man sich durch das Projekt eine Validierungsmöglichkeit, ob die im Rahmen der abgeschlossenen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepte ausgewiesenen Problembereiche, auch in der Realität Abfluss führend sein können, so dass potenzielle Maßnahmen an der richtigen Stelle ansetzen.


Die Kommunen erwarten zudem, dass durch die Arbeiten im Projekt FloReST zukünftig eine schnellere und unkompliziertere Datenerhebung zur Planung von Vorsorgemaßnahmen ermöglicht wird. Hier setzt das Forschungsvorhaben an, es entwickelt „Tools“ zur 3D-Datenerfassung insbesondere der innerörtlichen Infrastruktur:


„In FloReST werden Maßnahmen zur Steigerung der Resilienz urbaner Infrastrukturen gegen Starkregenereignisse ausgelotet. Dazu werden verschiedene innovative, technologiebasierte Lösungen zur belastungsunabhängigen und -abhängigen Ausweisung von Notabflusswegen entwickelt. Im Ganzen entsteht dabei ein „Tool-Set“ sogenannter „Smart-Tools“, das für die zukünftige Anwendung über die im Projekt betrachteten Pilotkommunen hinaus, eine an die lokal hochaufgelöste Planung und Ausweisung von Notabflusswegen angepasste Auswahl an technisch innovativen und zukunftsgerichteten Werkzeugen erlaubt.“ ( Zitat: https://www.bmbf-wax.de/verbundvorhaben/florest/)


Einen wesentlichen Bestandteil des Projektes stellen die Risikokommunikation und Öffentlichkeitsarbeit dar. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen werden Inhalte abgefragt oder diskutiert, sowie über diverse Veröffentlichungen über aktuelle Stände des Projektes informiert. So auch in der gis.Business Ausgabe 6/2022


Weitere Informationen zum Thema auch unter folgenden Links:










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